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Grundlegende Informationen zur Brustvergrößerung (Mammaaugmentation, Brustaugmentation)

Falls Sie mit dem Gedanken spielen eine Brustvergrößerung in München durchführen zu lassen, finden Sie hier grundlegende Infomationen zum Eingriff. Bitte zögern Sie nicht auch unsere Hotline zu kontaktieren. Unser sehr nettes, kompetentes und auskunftfreudiges Team beantwortet Ihnen sehr gerne alle Fragen. Selbstverständlich können Sie über die Hotline auch ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch bei Dr. Winterberg buchen.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter
(089) 35 64 75-100

Die Brustvergrößerung gehört zu den Operationen auf die sich Dr. Winterberg spezialisiert hat und welche er seit 24 Jahren in seiner privaten, staatlich konzessionierten Fachklinik für Plastische und Ästhetische in München sehr erfolgreich anbietet.

Was kann man mit einer Brustvergrößerung erreichen? Das Ziel der Brustvergrößerung:

Die Brustvergrößerung (Mammaaugmentation, Brustaugmentation) mit Silikonimplantaten ist ein Schönheitseingriff, welcher in erster Linie das Volumen (die Fülle) erhöht, aber auch die Form und die Beschaffenheit der Brüste, bzw. verbessert. Gegebenenfalls lassen sich auch Asymmetrien der Brüste ausgleichen. In den meisten Fällen führt das Einsetzen sorgfältig ausgewählter Implantate mit der richtigen Operationstechnik zum gewünschten ästhetischen Ergebnis. In seltenen Fällen ist es jedoch notwendig die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung zu kombinieren.

Mit welcher OP-Methode und mit welchen Implantaten sich die von der Patientin gewünschten Ergebnisse erreichen lassen, kann in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Dr. Winterberg herausgefunden werden. Dr. Winterberg geht gründlich auf die Wünsche der Patientin ein, nimmt alle erforderlichen Körpermaße und unterbreitet einen OP-Plan, welcher die Methode, die Implantate aber auch die Grenzen des Machbaren erläutert.

Wie wird die Brustvergrößerung durchgeführt? OP-Technik und Narbenverlauf:

Grundsätzlich kann die Brustvergrößerung über drei Zugangswege erfolgen: den submammären, den periareolären oder den axillären. Am häufigsten erfolgt der Zugang über die Brustfalte (submammär).

Zugangswege für die Brustvergrößerung
Zugangswege für die Brustvergrößerung

Es wird, abhängig von der Implantatgröße ein 3–5 cm großer Schnitt gesetzt und eine Implantattasche unter dem Brustmuskel präpariert. Danach werden Probeimplantate eingesetzt um dann die Form und Größe in sitzender Position zu beurteilen. Während dieser Prozedur ist die Patientin in Narkose. Nachdem ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht wird, werden die Originalimplantate eingesetzt und die Tasche wird schichtweise mit Nähten verschlossen.

Implantatlage bei Brustvergrößerung
Implantatlage bei Brustvergrößerung

Kann die Brustvergrößerung mit anderen Eingriffen kombiniert werden?

Die Brustvergrößerung wird in manchen Fällen mit einer Bruststraffung kombiniert. Der Eingriff lässt sich aber auch mit anderen Eingriffen kombinieren sofern die gesamte OP-Dauer nicht mehr als 4 Stunden beträgt.

Welche Arten von Implantaten kommen zum Einsatz?

Die Brustvergrößerung kann mit anatomischen (tröpfchenförmig) oder mit runden Implantaten durchgeführt werden. Dr. Winterberg kann anhand von Vorher-Nachher-Bildern zeigen wie sich die Implantatwahl auf die Form der Brüste auswirkt. Dabei werden auch die Vor- und Nachteile beider Implantattypen gründlich erläutert. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass mit anatomischen Implantaten eine natürlichere Brustform leichter zu erreichen ist.

Haltbarkeit der Ergebnisse einer Brustvergrößerung, bzw. Haltbarkeit der Implantate

Silikonimplantate der neuesten Generation, wenn richtig gewählt und eingesetzt, haben eine hervorragende Haltbarkeit. Sie haben kein Ablaufdatum in dem Sinne, jedoch muss man bedenken, dass mit der Tragezeit der Implantate sich die Wahrscheinlichkeit für einen Implantataustausch oder eine Explantation etwas erhöht. Die häufigsten Gründe dafür sind: der Patientenwunsch – bei intakten Implantaten und einem zufriedenstellenden Ergebnis, eine Kapselfibrose, ein Spätserom oder eine Implantatruptur.

Alternative Methoden zur Brustvergrößerung mit Implantaten

Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist nach wie vor die mit Abstand häufigste Methode zur Brustvergrößerung. Das liegt daran, dass im Sinne der Form- und Größenänderung keine der alternativen Methoden (z. B. Eigenfetttransfer) an die Möglichkeiten der Brustvergrößerung mit Implantaten herankommt.

Ab welchem Alter ist eine Brustvergrößerung sinnvoll?

Eine Brustvergrößerung kann frühestens nach dem Abschluss der körperlichen Entwicklung erfolgen, welche meistens mit der Volljährigkeit erreicht wird. Man sollte jedoch immer die Lebensumstände und vor allem die Familienplanung in die Entscheidung einbeziehen.

Wie schmerzhaft ist eine Brustvergrößerung? Schmerztherapie bei der Brustvergrößerung:

Die postoperativen Schmerzen hängen hauptsächlich von der Form und Größe der Implantate ab, davon ob Drainagen benutzt werden und ob das Implantat auf oder unter den Brustmuskel platziert wird. Dr. Winterberg benutzt grundsätzlich keine Drainagen, was naturgemäß zu weniger Schmerzen führt. Der typische postoperative Schmerz wird mit einer Kombination von Schmerzmitteln sehr gut unterdrückt. Die Patientinnen verspüren meistens ein starkes Ziehen im Brustmuskel was sich wie ein Muskelkater anfühlt und hauptsächlich bei Bewegungen der Arme auftritt. In den meisten Fällen kann die Schmerzmedikation ab dem fünften Tag reduziert und meistens ab dem zehnten Tag abgesetzt werden.

Anästhesieverfahren:

Die Brustvergrößerung wird in der Hubertusklinik grundsätzlich in Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) durchgeführt. Ergänzend bekommen die Patientinnen ein langwirksames Lokalanästhetikum, was dazu führt, dass die Patientinnen meistens schmerzfrei und nur mit einem Ziehen im Brustmuskel aufwachen.

Keine Drainagen bei der Brustvergrößerung!

Dr. Winterberg benutzt bei seinen Eingriffen und somit auch bei der Brustvergrößerung grundsätzlich keine Drainagen. Sie sind einer der Faktoren, die zur Erhöhung von postoperativen Infektionen führen können und sollten deswegen nicht eingesetzt werden.

OP-Dauer der Brustvergrößerung:

Dr. Winterberg führt eine Brustvergrößerung in 45–60 Minuten durch. Wenn die Brustvergrößerung mit einer Straffung kombiniert wird, kann sich die OP-Zeit auf 2 bis 2,5 Stunden erhöhen. Dr. Winterberg kann Ihnen im Beratungsgespräch sehr verlässliche Angaben zur OP-Dauer geben.

Versorgung: ambulant oder stationär?

Obwohl man eine Brustvergrößerung auch ambulant durchführen kann, empfehlen wir die stationäre Aufnahme mit einer Übernachtung. Durch die stationäre Behandlung lassen sich die postoperativen Schmerzen deutlich besser beherrschen. Genauso lassen sich Übelkeit und Erbrechen optimal vorbeugen bzw. behandeln. Der wichtigste Grund für einen stationären Aufenthalt in den ersten 24 Stunden liegt darin, dass Nachblutungen dadurch drastisch reduziert werden. Schließlich führen alle diese Faktoren zu einer deutlich höheren Patientenzufriedenheit.

Verband und Kompressionswäsche:

Nachdem die Patientin aus der Narkose aufgewacht ist, wird ihr ein Kompressions-BH angepasst. Dieser soll rund um die Uhr getragen werden, kann aber auch kurzzeitig abgelegt werden. Insgesamt bekommt die Patientin zwei Kompressions-BHs, welche für 3 Monate getragen werden sollen.

Fadenentfernung:

Nach etwa 10–14 Tagen werden die Fäden gezogen. Das Fädenziehen erfolgt mit speziellen Fadenziehmessern und ist selten schmerzhaft.

Nachsorge

Während des ganzen postoperativen Verlaufes steht unseren Patientinnen/en eine arztbesetzte 24-Stunden-Hotline zur Verfügung. Neben den regulären Nachsorgeterminen können die Patienten jederzeit (7 Tage die Woche) in der Klinik von Dr. Winterberg oder einem unserer Ärzte gesehen werden.

Kurzinfo

Kurzinfo zur Brustvergrößerung
OP-Dauer: ca. 40 bis 60 Minuten
Betäubung: Allgemeinanästhesie (Vollnarkose)
Versorgung: 1 Übernachtung
Ausfallzeit: 1 bis 2 Wochen für die meisten Berufe.
Drainagen: keine
Ergebnis: sichtbar in 3 bis 6 Monaten
Ziel: Vergrößerung und Formung der Brust, Ausgleich von Symmetrien
Kosten: ab 6600,-- Euro. Die Preise sind Bruttopreise und beinhalten alle Kosten (Arzthonorar, Klinikpauschale, Anästhesiekosten, Kompressionswäsche, Nachsorge, Medikamente)
Für ausführliche Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer (089) 35 64 75-100 zur Verfügung.
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